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Kurzmeldungen zum Baufortschritt Auf dieser Seite erhalten Sie die aktuellsten Informationen zum Baugeschehen. Der Kartenausschnitt zeigt den momentan fertig ausgebauten und offiziell freigegebenen Rad- und Wanderweg zwischen Grana und Crauschwitz. (Zum Vergrößern klicken) - Stand: 04.07.2017 20.03.2017 Naturschutz stoppt Bauarbeiten bis 2018 Verzögerungen beim weiteren Baufortschritt des Zuckerbahnradwegs. Der letzte Abschnitt an der Landesgrenze zwischen Crauschwitz und Camburg erweist sich als schwieriger als gedacht. Eigentlich sollte der Ausbau noch in diesem Jahr geschehen, im nächsten Jahr dann Ersatzpflanzungen für die versiegelten Flächen. Doch Schwierigkeiten mit der Trassenführung - der Weg verläuft teilweise über Privateigentum - als auch Naturschutzauflagen bringen lassen das Baugeschehen derzeit pausieren. Die Untere Naturschutzbehörde verlangt nämlich eine Umweltverträglichkeitsstudie, da sich der alte Bahndamm durch die jahrzehntelange Nichtnutzung in diesem Abschnitt in ein Biotop verwandelt hat. Eine gesamte Vegetationsperiode lang sollen nun Aspekte der Fauna und Flora dieses Bereiches aufgenommen und beobachtet werden. Gegebenenfalls ist das Umsiedeln von Tieren nötig. Geht alles gut, kann im Winter ausgeschrieben und im Frühjahr 2018 gebaut werden. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 13.10.2016 Streckenführung über altes Gleisbett Auf Wunsch der Stadt Schkölen wird der Trassenverlauf des Zuckerbahnradwegs geändert. Ursprünglich sollte (und bisher wird) die Straße vom Abzweig Eselshöhe bis Graitschen als Radweg mitgenutzt. Grünes Licht gab das Amt für Landwirtschaften, Flurneuordnung und Forsten nun allerdings für die geänderte Planung, dass der Radweg künftig doch auf dem früheren Bahndamm verlaufen kann. Dabei soll der Radweg dann auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen mit genutzt werden, weshalb er eine Fahrbahnbreite von drei Metern besitzen wird. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 19.05.2015 Neuer Abschnitt auf der “Eselshöhe” freigegeben Seit dem 12. Mai 2015 ist nun auch der jüngste Bauabschnitt des Zuckerbahn-Radwegs für Radfahrer freigegeben. Anlässlich der Mitgliederversammlung des Radweg-Fördervereins wurde die gut 1,3 km lange Strecke zwischen Seidewitz und Schkölen offiziell übergeben. Erstmals führt der Rad- und Wanderweg damit auch über Thüringer Territorium. Die Stadt Schkölen beteiligte sich mit 60.000 Euro an Eigenmitteln am Bau, der Großteil der Baukosten (insgesamt ca. 160.000 Euro) wurde in Sachsen-Anhalt vom Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten sowie in Thüringen von der Thüringer Aufbaubank gefördert. In diesem Jahr erfolgt der weitere Ausbau bis Sieglitz, zudem sind Schilder und Infotafeln entlang des bisherigen Weges geplant, auch eine Broschüre soll erscheinen. Langfristiges Ziel: bis 2017 soll der Anschluss bis Camburg geschafft sein. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 06.11.2014 “Zuckerbahn-Radweg” - neuer Name für Teil der Rad-Acht Im Rahmen eines sogenannten Widmungsverfahrens haben sich die Gemeinderäte der Verbandsgemeinde Wethautal für die Neubezeichnung des Rad- und Wanderweges in “Zuckerbahn-Radweg” entschieden. Der Rad- und Wanderweg nutzt nämlich die Strecke der einstigen “Zuckerbahn” zwischen Zeitz und Camburg. Seit 2012 wird der frühere Bahndamm kontinuierlich zum Radweg ausgebaut. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 14.08.2014 Ausbau in Thüringen beginnt im Frühjahr 2015 Die Fortführung des Ausbaus auf Thüringer Gebiet zwischen Seidewitz und Schkölen (so genannter “Eselsweg”) kann im nächsten Jahr beginnen. Möglich macht das ein Vertrag, der zwischen der Verbandsgemeinde Wethautal und den Thüringer Städten Schkölen und Camburg ausgehandelt wurde. Kern des Vertrages: Die Verbandsgemeinde ist auch auf thüringischem Gebiet für den Ausbau des Radweges zuständig. Für die Wegabschnitte in Sachsen-Anhalt erhält sie Fördermittel in Höhe von 39.000 Euro vom Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten. Die Kosten, die beim Ausbau in Thüringen entstehen, werden der Stadt Schkölen in Rechnung gestellt. Diese wiederum werden zu 90 Prozent von der Thüringer Aufbaubank getragen. Auf dem Eselsweg entsteht keine reine Fahrradstrecke, sondern eine auch für diesen Zweck nutzbare landwirtschaftliche Straße. Daher ist der Weg hier auch drei Meter anstatt der bei Radwegen üblichen zwei Meter breit. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
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ZUCKERBAHN-RADWEG Rad- und Wanderweg auf der stillgelegten Bahntrasse Zeitz - Camburg